Osteopathische Behandlung

Therapie

osteopathie11Die Behandlung beginnt mit einem Gespräch. Der Osteopath informiert sich beim Patienten über seine Beschwerden, dessen medizinische Vorgeschichte, andere ärztliche Behandlungen usw.

Daneben stellt er eine klinische Bilanz auf: der Osteopath untersucht den Patienten manuell und berücksichtigt andere nützliche Informationen wie Röntgenbilder. Erst dann entscheidet der kompetente Osteopath, ob er den Patienten selbst behandelt oder ihn an einen Facharzt verweist.

Die Osteopathiebehandlung beruht einzig und allein auf sanften manuellen Techniken. Der Osteopath verschreibt keine Arzneien und verwendet auch nicht die geringste invasive Technik (Spritzen, Chirurgie usw.). Ein ausgebildeter Osteopath führt manuelle Techniken in den drei Kerngebieten der Osteopathie durch:

Parietale Osteopathie

Dies ist der älteste Teil der Osteopathie. Er beschäftigt sich mit Faszien, Muskeln, Knochen und Gelenken – also mit dem Bewegungsapparat.

Viszerale Osteopathie

Dieser Bereich der Osteopathie ist für die Behandlung der inneren Organe (Viscera), (Blut-)Gefäße und einen Teil des Nervensystems zuständig.

Kraniosakrale Osteopathie

Dieser Teil der Osteopathie widmet sich dem Schädel, Hirn, Rückenmark und zentralem Nervensystem.

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